Ausflugs- und Reise-Erinnerungen des FMC

Galerie: 2011 Ausflug nach Bremen vom 28. bis 29. Mai

Reisebericht von Richard Pflogsch

 

Um 7 Uhr in der Früh machte sich der Felsenmeerchor mit dem Busunternehmen Rosier Reisen Hemer auf den Weg nach Norden. Bremen war das Ziel der Reise, an der auch 4 Sänger des MGV Eintracht Frönsberg mit ihrem Vorsitzenden Rolf Lingenberg teilnahmen. Ein besonderer Dank geht an das langjährige FMC-Mitglied Toni Chester, der es sich auch dieses Mal nicht hat nehmen lassen, die weite Reise von der Insel anzutreten, um diesen Ausflug mitzumachen. Die Wetteraussichten für das Wochenende im Norden waren nicht angenehm. Am Rasthof Tecklenburger Land wurde die erste Pause eingelegt. Gefrühstückt wurde wie gewohnt mit selbstgemachten Fickadellen von Maria, die wieder gut angekommen sind. In Bremen waren wir um 11 Uhr, wo im Best Western Hotel Siedeburg das Quartier bezogen wurde. Hier stand auch bereits FMC-Mitglied Herbert Hintze,der aus seiner neuen friesischen Heimat angereist war. Mit ihm war die nun 27 köpfige Teilnehmerschar komplett. Die geschlossene Gruppe begab sich nun auf den Weg Richtung Weserpromenade, vorbei an Rathaus, Roland und Stadtmusikanten. Hier konnte schon der erste Eindruck von der Architektur der Weserrenaissance gewonnen werden. Zum Mittagessen kehrte die Gruppe im Paulaners an der bekannten Schlachte ein, wo das Essen bereits vorbestellt war. Danach war ein wenig Zeit zur freien Verfügung, bis es auf eine Weser- und Hafen rundfahrt ging. Nach der Schifffahrt gingen wir durch die Böttgerstraße in den Friesenhof zum Abendessen. Das Essen war hervorragend und die gebotene Menge hat jeden in Erstaunen versetzt. Die Wirtin hat uns sehr freundlich begrüßt und sich für das Entgegenkommen bei der Zeitverschiebung mit einem Friesengeist für alle bedankt. Der Felsenmeerchor revangierte sich sogleich mit Gesang. Es wurde der Frohe Sängermarsch und danach Frohsinn gesungen. Der ganze Abend wurde dort in gemütlicher Runde verbracht. Am Sonntagmorgen war ausreichend Zeit das Frühstück im Hotel zu genießen. Für 10 Uhr 30 war der Stadtrundgang mit einer ortskundigen Führerin angesetzt. Einige wollten Bremen noch einmal auf eigene Faust erkunden und haben sich hier ausgeklinkt. Jetzt gab es die Erklärungen zu dem schon gestern gesehenen. Das Schnoorviertel war allerdings für alle etwas Neues und höchst interessant.
Ebenso war es beim Glockenspiel in der Böttgerstraße. Zum Gruppenfoto stellte sich der Chor wie es sich für Bremen gehört, vor den Stadtmusikanten auf. Um 12 Uhr 30 endete die Führung wieder am Hotel, wo der Bus für die Rückfahrt bereit stand. Pünktlich um 13 Uhr ging es auf den Heimweg. Einen Zwischenstopp gab es noch im Eisenbahnhotel Dückinghaus in Merzen. Das war noch einmal ein Höhepunkt, denn hier wurden Speisen und Getränke mit Modeleisenbahnen an die Tische gebracht. Da konnte man Männeraugen strahlen sehen. Um 16 Uhr 30 ging es dann auf die letzte Etappe Richtung Heimat, wo die Gruppe wie geplant 18 Uhr 30 in Sundwig eintraf.

Galerie: 2011 Wanderung FMC und MGV Frönsberg vom 08. Jan.

Galerie: 2011 Vorstandsitzung FMC und MGV vom 22. Juli

Galerie: 2010 Ausflug nach Berlin vom 08. bis 11. Oktober

Reisebericht von Richard Pflogsch

 

Pünktlich um 6 Uhr in der Früh begab sich die Felsenmeerchorfamilie auf den Weg nach Berlin und Potsdam. Die Wettervorhersage für das Wochenende konnte nur Gutes verheißen. Nach ca. zwei Stunden legte die 46 köpfige Mannschaft eine erste Rast ein. Maria hatte wie gewohnt für das Frühstück gesorgt. Es gab Frikadellen, Pfefferbeißer und Brötchen. Einen Zwischenstopp legte die Gruppe in der Autostadt Wolfsburg ein. Dort stand eine Kurzbesichtigung auf dem Programm.
Weiter ging es Richtung Berlin. Bei der nächsten Pause brachte der Chor seinem Chorleiter Heinz Wilhelm Levermann aus Anlaß seines 75. Geburtstages, den er am 06.10. feierte, ein Ständchen.
Zunächst wollten wir gemeinsam das bekannte KDW aufsuchen aber leider blieb, wegen des hohen Verkehrsaufkommens und der unzähligen Baustellen in Berlin dazu keine Zeit mehr. In unserem Hotel in Hoppegarten haben wir gegen 17 Uhr 30 gemeinsam Quartier bezogen. Der Rest des Tages wurde beim Abendessen in gemütlicher Runde verbracht. Am Samstag ging es nach dem gemeinsamen Frühstück um 9 Uhr auf eine große Stadtrundfahrt. Zunächst hat der am Strausberger Platz zugestiegene Stadtführer etwas über die Entwicklung der Stadt berichtet und dann ging es auf Tour. Entlang der ehemaligen Grenzmauer, Reichstag, dem Sitz des Bundespräsidenten, Rotes Rathaus und in das Nikoleiviertel. Hier sind nur einige Sehenswürdigkeiten genannt. Zu einer sehr kurzen Mittagspause kehrte Felsenmeerchorfamilie in dem Zollpackhof ein. Hier konnte man den Blick durch den herbstlich gefärbten Biergarten über die Spree zum Bundeskanzleramt schweifen lassen. Nach einem kurzen Fußweg, trafen wir uns zur Besichtigung des Plenarsaales vor dem Reichstag.
Im Plenarsaal erhielten wir in einem Vortrag durch einen Mitarbeiter des Besucherdienstes des Deutschen Bundestages Informationen zur Nutzung und Entwicklung des Gebäudes und zur Arbeit des Parlamentes. Im Anschluß an die Ausführungen sang der Felsenmeerchor das Türmerlied. Diese Darbietung im Plenarsaal des Deutschen Bundestages war für den Chor der Höhepunkt des Tages.
Weiter ging es zur Reichstagskuppel. Da Oben konnte man den Blick bei strahlendem Sonnenschein 360° über Berlin und darüber hinaus schweifen lassen. Jetzt war noch ein wenig Freizeit bis der Bus uns wieder zurück zum Hotel Hoppegarten gebracht hat. Diese wurde genutzt um die nähere Umgebung des Reichstages wie Brandenburger Tor, Hotel Adlon, Straße des 17 Juni und unter den Linden zu erkunden. Eine original Berliner Curry Wurst war für den Einen oder Anderen auch noch Pflicht. In der Nacht zum Sonntag gab es den ersten Bodenfrost, so paßte das Lied "Am kühlenden Morgen", was die Sänger vor der Abfahrt in das Stadtzentrum am Bus sangen perfekt zum Kühlen aber sonnigen Wetter. Am Schiffsanleger an der Moltkebrücke begann um 10 Uhr 30 eine Schifffahrt auf der Spree. Bei strahlendem Sonnenschein war es ein Erlebnis was da am Ufer an uns vorbei kam. Bundeskanzleramt, die Museumsinsel mit den Prachtbauten, Invalidendom und noch so einige Gebäude aus neuerer und älterer Zeit. Nach der Schifffahrt brachte uns der Bus zum Mittagessen in das am Spreeufer gelegene Brauhaus Georgbräu. Um 14 Uhr fuhren wir zu einem weiteren Höhepunkt der Reise. Potsdam und das Schloss war unser Ziel. Auf die letzte Minute kamen wir zu der vorangemeldeten Führung durch das Schloss und den angrenzenden Park. Wir wurden in zwei
Gruppen geteilt und folgten dann dem Schlossführer. An dem großen Springbrunnen traf sich nach Absprache die gesamte Gruppe zu einem Erinnerungsfoto. Von da wurden wir mit weiteren Informationen durch den Führer wieder zurück zu unserem Bus gebracht. Für den Abend war ein Platz in einem Lokal im Nikolaiviertel reserviert. Das Kartoffelhaus Nr. 1 in der Poststraße war es. Um 20 Uhr 30 fuhr uns der Busfahrer wieder zum Hotel. Einige zogen es vor, Berlin am Abend noch auf eigene Faust zu erkunden und sind dann zu später Stunde mit der letzten S-Bahn zurück nach
Hoppegarten gefahren. Am Montag hieß es, Adieu Berlin…… bis zum nächsten Mal. Um 8 Uhr 30 setzt sich der Bus in Bewegung. Es geht recht zügig dahin, denn heute ist der Verkehr nicht wie am Wochenende. Richard unterhält die Reisegruppe wie schon auf der Hinfahrt mit einigen Kurzgeschichten und einem Ratespiel, bei dem Märchen geraten werden müssen. Dies lässt die Zeit auch kurzweilig werden. Um 12 Uhr 45 kommen wir in Steinhude an. Im Gasthaus Alter Winkel geht es zum Mittagessen, dieses war im Vorfeld schon bestellt. Ein Spaziergang entlang der Uferpromenade war in der Sonne einfach super und nicht jeder wollte zur verabredeten Zeit weiter Richtung Heimat. Um 18 Uhr 30 sind wir heil wieder in Hemer angekommen und alle waren der Meinung, das war wieder Mal eine schöne Fahrt. Vielen Dank an alle Teilnehmer.

Galerie: 2010 Wanderung FMC und MGV Frönsberg vom 16. Jan.

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